Aktuelles

Mitbestimmen, wenn es darauf ankommt – 2026 ist großes Jahr der Betriebsratswahlen

12.01.2026 | Zwischen März und Mai 2026 wählen Millionen Beschäftigte ihre Betriebsräte – auch in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt sind die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. In einer Phase, in der Unternehmen Produktionsweisen, Lieferketten und Geschäftsmodelle neu ordnen, ist das kein Routineakt, sondern ein Richtungsentscheid im Betrieb: ob Transformation verhandelt wird – oder verordnet. „Betriebsratswahlen sind ein Souveränitätsakt der Beschäftigten“, sagt Thorsten Gröger, Bezirksleiter der IG Metall. „Wer heute wählt, entscheidet mit, ob der Wandel mit den Menschen gestaltet wird – oder über sie hinweg.“

Team IG Metall geht an den Start

Listenaufstellungen für die Betriebsratswahlen 2026

12.11.2025 | In Vorbereitung auf die anstehenden Betriebsratswahlen wurden die Kandidatinnen und Kandidaten in den zwei größten Braunschweiger Betrieben Volkswagen und Volkswagen Financial Services bei Vertrauensleutevollversammlungen aufgestellt. Mit kräftigem Rückenwind gehen die Spitzenteams mit dem Team IG Metall in den Wahlkampf.

IG Metall Roadshow in Braunschweig

Mitbestimmung on Tour

24.09.2025 | Drei Tage, sieben Stationen, viele Gespräche: Die IG Metall-Roadshow machte in Braunschweig und Umgebung Halt bei Siemens, ARDAGH, Solvis und Volkswagen. Bei letzterem nacheinander an drei verschiedenen Standorten, sodass neben den Kolleginnen und Kollegen des Werkes auch Interessierte bei Powerco, VW Financial Services und VW GS in Isenbüttel erreicht werden konnten.

15. September 2025

Eindrücke vom Tag der Demokratie in Braunschweig

Unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Dr. Thorsten Kornblum setzen verschiedenste Akteur*innen am 15. September 2025 ein deutliches Signal für die Demokratie sowie für Zusammenhalt, Toleranz, Vielfalt und Engagement.

Daniela Nowak und Garnet Alps erläutern das Tarifergebnis

Volkswagen: Harte Einschnitte für sichere Jobs

22.12.2024 | Die letzten Monate waren für die Beschäftigten von Volkswagen und die Menschen in den Regionen geprägt von Unsicherheiten und Existenzängsten, herbeigeführt durch den Vorstand von Volkswagen. Dagegen haben wir uns alle gemeinsam gewehrt. Nach fünf Tagen hartem Ringen gibt es nun Klarheit und ein Tarifergebnis: Die Werke bleiben, keiner fliegt raus, aber es gibt harte Einschnitte zu verkraften.

Tarifrunde Volkswagen

Die Werke bleiben, keiner fliegt raus, dafür sind harte Einschnitte zu verkraften

20.12.2024 | Mit einem umfassenden Tarifabschluss ebnet die IG Metall den Weg für ein weitreichendes Paket an Sicherheiten für die Beschäftigten und die VW-Standorte. Nach einem über 70-stündigen Verhandlungsmarathon steht nun ein Tarifergebnis, das nachhaltige Investitionen in die Zukunft des Automobilherstellers ermöglicht und zugleich für die Belegschaft und ihre Familien Perspektiven schafft.

Update zu Warnstreikzahlen

Bilanz zum Start des Arbeitskampfes: Fast 100.000 Beschäftigte am Montag im Warnstreik

03.12.2024 | Spät- und Nachtschichten bringen noch einmal mehr als 30.000 Teilnehmende der Warnstreiks bei Volkswagen.

Mit Pauken, Fahnen und Feuertonnen

Rund 300 VW-Beschäftigte läuten die Warnstreikphase beim Autobauer ein

02.12.2024 | Jetzt ist es so weit: Die Friedenspflicht ist in der Nacht von Samstag auf Sonntag ausgelaufen, womit Warnstreiks bei der Volkswagen AG nun offiziell möglich sind. In Wolfsburg läuteten am Samstagabend rund 300 Volkswagen-Beschäftigte das Ende der Friedenspflicht ein. Vorausgegangen waren zuletzt drei Tarifverhandlungen, in denen das Unternehmen mögliche Werksschließungen und Kündigungswellen nicht ausschließen wollte. Die logische Konsequenz ist nun, dass die IG Metall die Daumenschrauben anzieht und den Druck auf das Unternehmen erhöht.

Keine VW-Einsicht während Friedenspflicht - Warnstreiks ab Anfang Dezember

29.11.2024 | Kein Durchbruch in der dritten Tarifverhandlung: Weiterhin drohen Standortschließungen und Kündigungswellen, da der Autobauer auch bei der dritten Zusammenkunft zwischen Unternehmen und Arbeitnehmerseite diese Szenarien nicht endgültig ausräumen wollte. Bereits am Tag vor der Verhandlung hatte Personalvorstand Gunnar Kilian verlauten lassen, dass man weiterhin nicht ausschließen könne, Fabriken für immer zu schließen.

Unsere Social Media Kanäle