Aktuelle Meldungen

Annelies Laschitza über Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht am 5. März

"Leben und kämpfen, trotz alledem!" - eine politisch-biographische Zeitreise

  • 22.02.2008
  • News

Mit ihren Namen ist die Novemberrevolution 1918 in Deutschland verknüpft: Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht. Beide sind Intellektuelle – sie Staatswissenschaftlerin, er Jurist –, die sich schon sehr früh der Arbeiterbewegung anschließen und der Diskussion der deutschen Linken wichtige Impulse geben: sie 1906 durch ihre Veröffentlichung zum Massenstreik, er 1907 mit seiner Programmschrift gegen den Militarismus. Beide kommen aus einer linken Tradition der Sozialdemokratie, trennten sich von ihr und gründeten 1916 den Spartakusbund sowie 1918 die Kommunistische Partei. Beide gehen während der nationalistischen Euphorie im Ersten Weltkrieg für ihre politische Überzeugung ins Gefängnis – und werden nach der Revolution von Soldaten der monarchistisch-faschistischen Freikorps ermordet.

mehr...

Helsinki-Erklärung zu Nokias Unternehmenspolitik

  • 18.02.2008
  • News

Finnische Gewerkschaften, IG Metall und der Europäische Metallgewerkschaftsbund haben eine gemeinsame Erklärung zu der Unternehmenspolitik von Nokia abgegeben. Die Gewerkschaften machen deutlich, dass es inakzeptabel ist, dass Nokias Topmanagement Werksschließungen und Massenentlassungen ohne ausreichende vorherige Unterrichtung, Anhörung und Verhandlung ankündigt.

mehr...

Detlef Kunkel zum Ausgang der niedersächsischen Landtagswahlen

Schwarz-Gelb regiert weiter, Linke im Landtag

  • 12.02.2008
  • News

Am 27. Januar wurde der neue niedersächsische Landtag gewählt. Die Wahlen konnte Ministerpräsident Christian Wulff für die bestehende Koalition aus CDU und FDP entscheiden. Trotz des Wahlsieges musste die Union „Federn lassen“. Ca. 1,5 Millionen stimmten in diesem Jahr für die Union, 2003 waren es noch fast 2 Millionen. Auch die Sozialdemokraten haben Stimmen verloren, vor allem an die Nicht-Wähler. Die verfehlte Agenda-Politik der Ära Schröder und ihr Eintreten für die Rente mit 67 haben die Wählerinnen und Wähler nicht vergessen. Die Wahlbeteiligung hat einen traurigen Tiefststand erreicht: Nur noch 57% aller Wahlberechtigten haben Ihre Stimmen abgegeben. Schade, denn Demokratie lebt von der aktiven Teilnahme der Bürgerinnen und Bürger.

mehr...

Warnstreiks in der Stahlindustrie werden ausgeweitet

Peiner MetallerInnen warnstreiken für 8% mehr Lohn

  • 07.02.2008
  • News

Bereits am 1. Februar um 0.01 Uhr fiel der Starschuss für die Warnstreiks in Salzgitter. Über 700 Beschäftigte der Salzgitter AG kamen bei stürmischen Wetterverhältnissen zu einer Kundgebung vor dem Werkstor (Tor 1).   Den Stahlarbeitgebern ist die Forderung der IG Metall, trotz dem dritten Boomjahr der Stahlindustrie in Folge, zu hoch. Die Arbeitgeber sehen sich bisher nicht in der Lage ein Angebot abzugeben, dies muss sich in der nächsten Verhandlungsrunde, am 12. Februar, ändern.   Um unserer Forderung Nachdruck zu verleihen werden am 08. Februar auch die in Peine beschäftigten Kolleginnen und Kollegen der Salzgitter AG um 10:00 Uhr in den Warnstreik treten.   Während der Kundgebung am Tor 5 der Peiner Träger GmbH, Herner Platz,  werden Matthias Wilhelm (1. Bevollmächtigter…

mehr...

1. Februar 2008, 00:01 Uhr, Warnstreik in der Stahlindustrie

Salzgitter läutet den Beginn der Warnstreiks in der westdeutschen Stahlindustrie ein. 700 Beschäftigte beim Warnstreikauftakt

  • 01.02.2008
  • News

Salzgitter. - 01.02.2008 Mit Auslaufen der Friedenspflicht um Mitternacht haben die Beschäftigten der Salzgitter AG Betriebe den Hammer fallen lassen. Unter dem Motto "Mehr muss her" verließen alle Beschäftigten der Nachtschicht ihren Arbeitsplatz und zogen mit Fackeln und Transparenten über die Hochstrasse und durch das Werkstor (Tor 1) zur Kundgebung der IG Metall um ihren Forderungen nach 8 Prozent mehr Lohn und Gehalt Nachdruck zu verleihen.

mehr...


Pinnwand

  • Zum E-Mail-Newsletter der IG Metall Braunschweig anmelden
  • Gute Arbeit für Alle
  • Mein Leben - Meine Zeit
  • Gute Arbeit - gut in Rente
  • Die Würde des Menschen ist unantastbar