News-Archiv
TARIFRUNDE VOLKSWAGEN
Tarifergebnis für Volkswagen-Beschäftigte erzielt
- Mehr Geld: 4,2 Prozent plus 710 Euro Einmalzahlung und Leistungszulage
- Fortführung der Altersteilzeit
- Absicherung von Ausbildung und Übernahme
Hannover. 28.09.2009 In der vierten Tarifverhandlung für die rund 95.000 Volkswagen-Beschäftigten konnte ein Ergebnis erzielt werden. Hartmut Meine, IG Metall-Verhandlungsführer, bewertete den Abschluss als guten Kompromiss.
|28.09.2009TARIFRUNDE VOLKSWAGEN
Hartmut Meine: "Volkswagen fährt Schlingerkurs"
Braunschweig. 17.09.2009 Volkswagen legte in der dritten Tarifverhandlung nach mehrfacher Aufforderung der IG Metall endlich ein Angebot vor. "Dieses Angebot ist aber unzureichend," so Hartmut Meine, Verhandlungsführer und Bezirksleiter der IG Metall. Hartmut Meine kritisierte die Verzögerungstaktik des VW-Verhandlungsführers Schumm und schloss Aktionen nicht mehr aus. "Den Schlingerkurs von Volkswagen werden wir nicht länger hinnehmen. Erfolgsmeldungen und Sonderschichten passen nicht zum...
|17.09.2009DELEGIERTENVERSAMMLUNG DER IG METALL BRAUNSCHWEIG AM 15.9.2009
Wählen gehen, aber unsere Stimme behalten
"Die Krise ist noch nicht in vollem Umfang auf dem heimischen Arbeitsmarkt angekommen. Dies ist nicht zuletzt ein Verdienst der von der IG Metall durchgesetzten umfangreichen Kurzarbeit.", betonte Detlef Kunkel, erster Bevollmächtigter der IG Metall Braunschweig. Außerdem habe die Abwrackprämie in hohem Maße zur Abfederung der Krise beigetragen.
|16.09.2009Niedersachsenaufruf gegen Atomkraft erfährt breite Unterstützung
- 65 Erstunterzeichner unterstützen Aufruf gegen Atomkraft
- Landesweite Unterschriftenaktion im Internet gestartet
Der von sechs niedersächsischen Gewerkschaftern und Politikern initiierte "Niedersachsenaufruf gegen Atomkraft" erfährt eine breite Unterstützung. Diesen Aufruf kann man jetzt auch online unterschreiben.
|15.09.2009MATERIALIEN DER IG METALL-JUGEND ZUR BUNDESTAGSWAHL
"Keine Nazis in die Parlamente!"
Auch im Wahljahr 2009 verkünden antidemokratische Strömungen der extremen Rechten ihre Parolen. Die vergangenen Landtagswahlen bescheinigen rechtsextremen Parteien erschreckende Wahlerfolge. In Thüringen konnte die NPD ihren Stimmenanteil mehr als verdoppeln und scheiterte nur knapp an der Fünf Prozent-Hürde. In Sachsen gelang ihr - trotz Stimmverlusten - zum ersten Mal der Wiedereinzug in ein Landesparlament.
|15.09.2009






