Willkommen bei der IG Metall Braunschweig
Solidaritätserklärung der IG Metall SüdOstNiedersachsen zum Bildungsstreik 2010
Die IG Metall in SüdOstNiedersachsen unterstützt den Bildungsstreik 2010 und ruft alle Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierenden dazu auf, sich an den lokalen Aktionen am 9. Juni 2010 sowie an der landesweiten Demonstration in Hannover am 12. Juni 2010 zu beteiligen. Mit einer gemeinsamen Position mischen sich Detlef Kunkel (IG Metall Braunschweig), Wolfgang Räschke (IG Metall Salzgitter-Peine) und Frank Patta (IG Metall Wolfsburg) in die bildungspolitische Diskussion ein.
|07.06.2010ZWISCHENBILANZ VON DETLEF KUNKEL
Betriebsratswahlen 2010: Stimmenzuwächse bei der IG Metall
Bis Ende Mai wurden die Wahlergebnisse von 33 Betrieben erfasst. "Die Wahlbeteiligung ist im Vergleich zu 2006 deutlich gestiegen. Die IG Metall konnte bei Volkswagen und in vielen anderen Betrieben mehr Stimmen gewinnen", bilanziert der 1. Bevollmächtigte der IG Metall Braunschweig, Detlef Kunkel.
|01.06.2010MIT FOTOS UND VIDEOCLIP DOKUMENTIERT
Der 1. Mai 2010 in Braunschweig
Am Tag der Arbeit haben die Gewerkschaften gemeinsam ein deutliches Zeichen gesetzt: Für Arbeit und soziale Gerechtigkeit, für Sicherheit im Alter, Perspektiven für junge Menschen und ein "Gutes Leben" für alle. 2000 Menschen beteiligten sich an den Aktionen in Braunschweig. Auch diesmal hatte das Redaktionsteam Homepage der IG Metall Braunschweig wieder Kundgebung, Demonstration und Internationales Fest mit der Kamera dokumentiert, viele Fotos geschossen und einen Videoclip produziert.
|28.05.2010Umstrukturierung bei Siemens Mobility: Hauptsitz geht nach Berlin
Der Siemens-Konzern hat überraschend mitgeteilt, dass die Verkehrstechnik-Sparte "Mobility", zu der das Braunschweiger Werk gehört, künftig von Berlin aus gesteuert werden soll. Der Betriebsrat wurde vor vollendete Tatsachen gestellt. Berlin wird in Zukunft der Hauptsitz der Mobility Division sein. Der Umzug beginnt noch in diesem Monat und soll bis September abgeschlossen sein. Betroffen sind ca. 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon ca. 11 Führungskräfte.
|07.05.2010







