Planungsseminar in Fürstenhagen für 2012
Eva Stassek, Referat: "Herausforderungen für unsere Arbeit"

Jahresplanung des Kreativclub/Senioren für 2012 in Fürstenhagen

 

Wie in den vergangenen Jahren, starteten 24 aktive Senioren des Kreativclub zum Planungsseminar 2012 ins Weserbergland. Das beliebte Landgasthaus „Zur Linde“ in Fürstenhagen bei Uslar diente uns, wieder als Tagungsort. Jens und Bernd Ackershans, Betreiber des Landgasthauses begrüßten uns recht herzlich.

 

Den Seminarraum einrichten, PC aufbauen, Beamer anschließen und Arbeitsunterlagen verteilen. Unser Seminar konnte starten.


5 Kollegen aus unserer Mitte  hatten in den letzten 10 Tagen Geburtstag, Wir gratulierten ihnen herzlich. Zwei siebzigjährige waren auch dabei.

 

Nach einer  kritischen Rückschau auf unsere Veranstaltungen, begannen wir mit der  Planung 2012. Es wurden Iden gesammelt und bewertet.

 

Nachdem wir bereits mehrere Jahre unser Planungsseminar in Uslar/Fürstenhagen durchführen, wollten wir die Stadt ein wenig kennen lernen. Am Nachmittag unterbrachen wir das Seminar für die Stadtbesichtigung.  

Am nächsten Tag hieß es, unsere Vorschläge auf das kommende Jahr zu verteilen. Freizeitaktivitäten stehen bei Senioren weit oben an. Je eine Reise in die Toskana und in das Allgäu stehen im Programm, ebenso Betriebsbesichtigungen, Tagesausflüge und Wanderungen. Vorträge über gewerkschaftliche- und sozialpolitische Themen sehen wir ebenfalls vor.

 

Für den Nachmittag hatte sich Eva Stassek, 2. Bevollmächtigte der IG Metall Braunschweig angesagt. Sie hatte ein sehr interessantes Referat im Gepäck „Herausforderungen für unsere Arbeit“. Im Vorfeld des Gewerkschaftstages konnten wir über einige wichtige Anträge diskutieren. Die Mitgliederbewegung innerhalb der Gewerkschaft ist sehr positiv, denn eine hohe Mitgliederzahl heißt auch Kampfstärke. Eva Stassek ging auf prekäre Beschäftigung (Leiharbeit, Zeitarbeit) ein. Im Referat sprach sie über ganzheitliche Produktionssysteme und den industriellen Strukturwandel. Sozialstaat, Finanzmärkte und Wirtschaftsdemokratie waren ebenfalls Schwerpunkte.

 

Unser dreitägiges Seminar war geprägt von guter Zusammenarbeit, von fairer Diskussion und ernsthafter Arbeit für unsere IG Metall–Senioren.


Wir hoffen, mit unseren Vorschlägen auch im kommenden Jahr wieder viele Senioren der Gewerkschaft anzusprechen.

 

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Erhard Dierschke