Mit dem Kreativclub auf Reisen
Wir sind in Pisa
Der schiefe Turm wird immer schiefer
Blick in die Landschaft

Toskana...hin und her und UNTERWEGS

Mit Mama Michele, genannt Mutter "Kühltasche",
haben wir die Toscana durchstreift.

Jeder von uns hat auf seine Weise Eindrücke gesammelt und durch viele Fotos ergänzt.

Ob Lucca, diesmal ohne Regen, Italiens größtes Freilichtmuseum, umgeben mit einer begehbaren Stadtmauer. Eine Weinprobe und Verkostung in der Nähe von Lucca schloss sich an.
Und Siena im Dom der Santa Maria. Dort durfte nicht gelacht werden, lt. Hinweis der Stadtführerin.
Oder das berühmte Pferderennen Palio auf der Piazza del Campo im Juli und August. Ein mörderisches Rennen, Dauer ca. 3 Minuten. Läden und Bars werden dann mit Decken gepolstert gegen Stürze von Pferd und Reiter.

Dann Weiterfahrt nach Gimignano mit 15 Geschlechtertürmen, davon noch zwei intakt. Und dort hatten wir endlich den Regen.
Zwischendurch ein freier Tag ...Bummeln, Baden, Schiffe beobachten vor der Insel Gorgona und Müßiggang.
Am nächsten Tag Fahrt nach Pisa. Der schiefe Turm steht immer noch schief. Und wir haben viele, viele Menschen aus allen Herren Ländern zu Gesicht bekommen, die dasselbe wollten. In der Toskana zu sein und Land und Leute und deren Kultur kennenzulernen. Man hatte das Gefühl auf einer Weltreise zu sein, wenn man in die Gesichter aus aller Welt blickte.
Anschließend ging die Fahrt nach Lari. Dort besuchten wir die kleine Nudelfabrik Martelli. Spezialität Spaghetti. Dort erzählte uns Dino Martelli, dass auch in Braunschweig diese Nudeln, in der Weinhandlung Bremer, erhältlich sind.
Am nächsten Morgen dann die Fahrt nach Florenz, der Geburtsstadt von Dante(1256). Der Rundgang führte uns, neben vielen Sehenswürdigkeiten, zum Dom mit Baptisterium, zur Piazza della Signora mit den Skulpturen von David, und dem Neptunbrunnen. Am Ufer des Arno bummelten wir den Ponte Vecchio. In einer Seitenstraße schleckerten wir noch ein preiswertes Gelato und fuhren mit dem Unterwegsbus zufrieden und ein bisschen fußmüde in unser Hotel Rex.
Der nächste Tag führte uns in die Carraraberge. Dort brechen Arbeiter, die alle in Carara wohnen, den wertvollen Marmor. In alter Zeit war diese Arbeit schlecht bezahlt; und wer keine Arbeitsschuhe hatte konnte dort nicht arbeiten und musste hungern. Inzwischen ist mit Hilfe der Gewerkschaften ein auskömmliches Einkommen erstritten worden (ca.1500€). Dann noch eine Besichtigung eines Steinmetzbetriebes, der Kunstskulpturen herstellt.
Noch ein freier Nachmittag in Antignano und am nächsten Tag dann Rückfahrt nach Sterzing zum Zwischenübernachten. Dort empfing uns dann Maria, mit der wir bei Tanz und Gesang einen schönen Tiroler Abend feierten.
In die Zeit unserer Reise fiel auch Muttertag und Vatertag. Diese beiden Tage haben wir entsprechend gewürdigt mit Schokolade und Bommerlunder.
Zum Abschluss unserer Reise gab`s noch ein Bonbon von Michaela, die mit uns noch einen Abstecher nach Sirmione zum Gardasee machte.
Und wir wollen unseren Stewardessen Elke und Jutta für den Service an Bord danken.
Ganz wichtig: Durch die hervorragende Lenkarbeit von Michaela sind wir wohlbehalten heimgekehrt...DANKE! Noch was... Lutz und Heinz freuen sich, dass es Euch Freude gemacht hat und Ihr alle gute Laune verbreitet habt.

Mit dem Arbeiterlied „Avanti Popolo“ im Kopf ist nun  die Reise zu Ende, Aus, FINI…

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Euer Heinz Salbach
(Red: Erhard Dierschke)

 

 


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