Armut im Alter,
<CENTER>Deutsche Rentenversicherung</CENTER>

Thema eines Vortrages im Haus der Deutschen Rentenversicherung.


Rund 30 Kreative waren zu dieser wichtigen Thematik erschienen. Unsere Rosi Dreibrodt hatte diese Veranstaltung organisiert.


Der Referent, Herr Norbert Mückner, stellte uns Auszüge aus dem Rentenbericht 2008 vor.

 

Er beschrieb uns den sogenannten Eckrentner:

Dieser hatte 45 Beschäftigungsjahre, immer 100% des Durchschnitts aller Rentenversicherungspflichtigen verdient.

 

Er bekommt jetzt 45 x 26,56  =  1.195,20 Euro Rente.

Jedoch nur ca. 3,5 Millionen von 20 Millionen Rentner haben überhaupt 45 Versicherungsjahre erreicht, davon aber nur 500.000 Frauen.

 

Die Durchschnittsrente der Männer beträgt 963,00 Euro, die Rente der Frauen  533,16 Euro. Durch Mehrfachrenten, also z.B. eigene Rente und Hinterbliebenenrente, steigt der Betrag auf 1193,47 Euro für Männer und 1052,76 Euro für Frauen.


Das Thema Grundsicherung im Alter wird durch 400 Euro-Jobs und Arbeitslosigkeit zunehmend mehr Rentner betreffen.


Ein weiteres Thema war "Hinterbliebenenrente". An einem Rechenbeispiel wurde verdeutlicht, wie das eigene Einkommen, (abzüglich einem Freibetrag von 701 Euro) bei der Hinterbliebenenrente mit eingerechnet wird.


Die Zahlen und Berechnungen haben gezeigt, dass aus dem Renteneinmaleins inzwischen eine hohe Rentenmathematik geworden ist.


Herr Mückner hat sich den Fragen und der Diskussion aus unseren Reihen hervorragend gestellt und damit seinen Sachverstand bewiesen.

 

Ich bedanke mich im Namen aller Anwesenden für diesen informativen Vortrag.

 

In der AG Soziales am 18. Februar wurde das Thema, um den Bereich "Pflegeversicherung" noch wereitert.

 

Erhard Dierschke

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