Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Freistellung nach NBildUG und BildFG

 

Familie und Beruf zu koordinieren erscheint durch die doppelte Beanspruchung von Arbeitszeit und Leistung fast unmöglich - trotzdem gelingt es Erwerbstätigen tagtäglich, diesen Balanceakt zu bewältigen. Wenn aber auch nur ein Stolperstein den täglichen Alltag berührt, gerät dieser aus den Fugen. Daraus ergeben sich Herausforderungen, die geregelt werden müssen. Diese Regelungen betreffen unterschiedliche Bereiche: familiengerechte Arbeitszeiten, Kinderbetreuung, Leistungsbegrenzung, betriebliche Elternförderungsprogramme usw.
In diesem Seminar werden rechtliche, tarifliche und betriebliche Regelungsbereiche (und deren Grenzen) unter die Lupe genommen. Gemeinsam werden betrieblich umsetzbare Vorstellungen von guter Arbeit entwickelt und darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, konkrete betriebliche Handlungsmöglichkeiten sowie einen Umsetzungsplan zu erarbeiten.

 

Inhalte:

  • Die Arbeit als Mittel der materiellen Existenzsicherung
  • Besondere Situation Berufstätiger: Was hindert und was fördert?
  • Betriebliche Handlungsmöglichkeiten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Entlohnung und Geschlecht: Kleiner Unterschie - große Wirkung

Zielgruppe:

Interessierte IG Metall Mitglieder. Besonders geeignet ist dieses Seminar für diejenigen, die sich im Bereich der gewerkschaftlichen Gremienarbeit einbringen wollen. Das Seminar wird mit Kinderbetreuung angeboten.
Der vorherige Besuch des A1 Seminars wird empfohlen.

 

Seminar-Nummer Termin Ort
Q500121015 01.04. - 05.04.2012 Hustedt

 

Termine

  20.10.2012 - 27.10.2012  
Seminar in Theresienstadt
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