News Archiv
WIRTSCHAFT AKTUELL - 03 / 2008 - AKTUELLE WIRTSCHAFTSPOLITISCHE ANALYSEN DER IG METALL
Stärkster Preisauftrieb seit 13 Jahren
Auch im Jahr 2008 werden die Verbraucherpreise um mehr als zwei Prozent steigen. Keiner rechnet mit einer Entspannung bei den Energiepreisen. Auch die Lebensmittelpreise werden weiter steigen. Die Kaufkraft der Löhne zu sichern, ist erklärtes Ziel der IG Metall. Deshalb berücksichtigt die IG Metall bei Tarifforderungen immer eine Preiskomponente.
(29.01.2008)
WIRTSCHAFT AKTUELL
Arbeitsmarktbilanz 2007/08
Robuste Konjunktur bringt 650.000 Arbeitsplätze
Das Jahr 2007 war ein gutes Jahr für den deutschen Arbeitsmarkt. Rund 650.000 Arbeitsplätze sind neu entstanden, darunter rund 580.000 für sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und 50.000 für Selbständige. Auch wenn manch ein Politiker das als Erfolg der neoliberalen Agenda-Politik verkauft, ist dies schlicht dem kräftigen Wirtschaftswachstum zu verdanken, und dabei besonders der Exportnachfrage. In 2008 kommt es darauf an, dass die...
(29.01.2008)KMU KOMPAKT 01/2008
Strukturwandel im Kfz-Gewerbe muss abgefedert werden!
Der Wettbewerbsrahmen im Kfz-Gewerbe (GVO) wird erneut überarbeitet - Händlerkündigungen in 2008 absehbar - Strukturpolitik für das Kfz-Gewerbe unausweichlich
Nach welchen Regeln der Wettbewerb in der Automobilwirtschaft funktioniert, wird zur Zeit maßgeblich durch die Gruppenfreistellungsverordnung 1400/2002 geregelt. Doch 2010 läuft sie aus. Der Neuordnungsprozess ist in eine heiße Phase getreten. Die für die Neugestaltung zuständige Generaldirektion Wettbewerb arbeitet in diesen Monaten...
(27.01.2008)INFORMATIONEN FÜR BESCHÄFTIGTE IM HANDWERK
Handwerkerbrief
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
über das Wohl des Handwerkes wird viel Gutes
in der Öffentlichkeit geredet. Da sind Politiker aller
Parteien einer Meinung.
Ganz anders sieht es leider im Alltag aus:Wenn
es um Themen geht, die das Handwerk angehen
und wenn Entscheidungen zu Lasten des Handwerks
getroffen werden, dann ist schnell Schluss
mit der öffentlichen Lobhudelei
(23.01.2008)22.01.2008
Solidaritätserklärung des DGB-Bundesvorstands mit den Nokia Beschäftigten
Der DGB-Bundesvorstand unterstützt die Beschäftigten des Nokia-Werkes in Bochum im Kampf um die Erhaltung ihrer Arbeitsplätze. Es ist nicht hinnehmbar, dass mehr als 4.000 Beschäftigte direkt oder indirekt durch die Schließung des Bochumer Werkes ihren Arbeitsplatz verlieren, nur weil durch eine Unternehmensentscheidung ein Standort ausfindig gemacht werden konnte, mit dem eine noch höhere Kapitalrendite zu erzielen ist.
(23.01.2008)


